Morgens haben wir in froher Runde über Fischvergiftungen und andere leckere Themen diskutiert, bevor wir uns an das Kreieren der Nigiri gemacht haben. Diese vielen leider etwas matschig aus, da der gemeine Québecer von Mathe ungefähr soviel Ahnung hat wie ich, und sich daher beim hochrechnen der Reis und Wassermengen ein kleiner Fehler eingeschlichen hat... Naja, es sah trotz allem hübsch aus und der Hunger trieb's rein.

Nachmittags ging es dann weiter mit der Herstellung der Maki (die lustig bunten Röllchen!). Die fielen zwar auch bei dem einen oder anderen dicker oder dünner aus, aber wie man sieht, war das Ergebnis nicht schlecht und verdammt lecker!!
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